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Betriebsdatenerfassung

Fallbeispiele

Fallbeispiel Produktionsbetrieb
In einem Produktionsbetrieb werden Teile in grossen Stückzahlen gefertigt. Das Material wird zugeschnitten, bearbeitet, gereinigt und verpackt. Täglich kann anhand der gefertigten Stückzahlen und der anfallenden Lohnkosten der Gewinn oder Verlust ermittelt werden. Noch wichtiger ist jedoch die Ermittlung der Produktivität (z.B. gefertigte Stückzahlen dividiert durch total Arbeitsstunden). Mit diesen zwei Kennzahlen ist nicht nur ein täglicher, wöchentlicher oder monatlicher Produktivitätsvergleich möglich, selbst bei steigender oder fallender Mitarbeiterzahl kann dieser Vergleich angestellt werden. Dieser Betrieb müsste keine Zeiterfassung haben, denn das Total der Arbeitsstunden pro Mitarbeiter ist bekannt. Dazu kommt, dass in solchen Betrieben meist feste Arbeitzeiten gelten, um einen reibungslosen Betriebsablauf zu gewährleisten.

Würden die Mitarbeiter im Akkord angestellt, könnten sogar die Produktionskosten sehr genau bestimmt werden. Unter dem Konkurrenz- und Kostendruck ist jeder Produktionsbetrieb von solchen Kennzahlen abhängig. Aber genau in diesen Betrieben ist es allgemein üblich mit einer effizienten Zeitwirtschaft zu arbeiten! Wieso? Weil unser Rechenbeispiel insofern abstrakt ist, weil es allfällige Abwesenheiten und Absenzen oder Schichtbetrieb mit entsprechenden Zulage etc. nicht berücksichtigt. Produktionsbetriebe sind zur genauen Kostenermittlung von den Zahlen einer Zeitwirtschaft abhängig.
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